News-Archiv

Menschenfeindliche Abschreckungspolitik

06.09.2017 / www.migazin.de

Im März 2016 hat die Bundesregierung den Familiennachzug zu subsidiär schutzberechtigten Flüchtlingen für zwei Jahre ausgesetzt. Jetzt fordert der Bundesinnenminister die Aussetzung abermals zu verlängern. Für die betroffenen Familien hätte das katastrophale Folgen.

http://www.migazin.de/2017/09/06/familiennachzug-menschenfeindliche-abschreckungspolitik

Experten kritisieren die Einbürgerungspolitik

06.09.2017

Deutschland bürgert im internationalen Vergleich wenig Menschen ein. Im vergangenen Jahr haben gerade einmal 110.000 Personen die deutsche Staatsangehörigkeit erhalten.

Wie ist das zu erklären? Welche Folgen hat das für die Demokratie? Und was können Politik und Verwaltung tun, um Einbürgerungen zu erleichtern?

https://mediendienst-integration.de/artikel/experten-kritisieren-einbuergerungspolitik-pressegespraech.html

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Wahlkampf mit dem Familiennachzug

01.09.2017

Wie viele Flüchtlinge würden enge Verwandte nach Deutschland holen, falls die entsprechende Sperre endet? Die AfD spricht von bis zu zwei Millionen Angehörigen, der Innenminister von einer “gewaltigen Zahl”. Das Bundesamt für Migration äußert sich zurückhaltender.

http://faktenfinder.tagesschau.de/inland/familiennachzug-syrien-afd-101.html

Experten fordern mehr Einbürgerungen zur Stärkung der Demokratie

01.09.2017

In Deutschland leben mittlerweile Millionen Menschen ohne deutschen Pass. Viele von ihnen haben hier dauerhaft ihre Heimat gefunden, bei der Bundestagswahl können sie aber nicht abstimmen. Experten warnen vor einem Demokratiedefizit.

http://www.migazin.de/2017/09/01/von-bundestagswahl-experten-einbuergerungen-staerkung

Tunesische Frauen sind nicht länger gezwungen, einen Muslim zu heiraten

01.09.2017

In Tunesien dürfen islamische Frauen jetzt selber entscheiden, ob sie einen Muslim oder einen Mann anderen Glaubens heiraten möchten.

http://ze.tt/mehr-rechte-fuer-musliminnen-in-tunesien

Trauriges Jubiläum: Eine familienfeindliche Regelung “feiert” Zehnjähriges

28.08.2017

Vor zehn Jahren: Sprachnachweise für Ehepartner im Ausland werden eingeführt. Ehegatten aus sog. Drittstaaten müssen einen Deutschtest bestehen, bevor sie nach Deutschland umziehen können.

Seitdem ist ein kompliziertes System mit vielen Ausnahmen entstanden. Welche Regeln gelten? Wie viele Menschen betrifft das? Zahlen und Fakten hat der Mediendienst Migration zusammengefasst.

https://mediendienst-integration.de/migration/zuwanderungsrecht.html#c1230

Und das ist die Position unseres Verbandes „Wir fordern von der im Herbst neu gewählten Bundesregierung die Abschaffung des Nachweises und damit ein eindeutiges Ja zu allen Familien in diesem Land.“

Pressemitteilung

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Große Mehrheit der Deutschen ist liberal und weltoffen

25.08.2017 / www.migazin.de

Die große Mehrheit der Deutschen zeigt sich einer Studie zufolge weltoffen, tolerant und liberal. Laut der Untersuchung des Bonner Instituts infas im Auftrag der Zeit gibt es keine Hinweise auf eine innere Spaltung des Landes, auf grassierende Fremdenangst oder auf eine massive Verunsicherung der Bevölkerung.

http://www.migazin.de/2017/08/25/umfrage-grosse-mehrheit-der-deutschen-ist-liberal-und-weltoffen

Edeka räumt seine Regale leer – und setzt ein Zeichen gegen Rassismus

22.08.2017

Wie würden unsere Kühlschränke wohl aussehen, wenn unsere Supermarktregale nicht voll wären mit Produkten aus anderen Ländern?

Vermutlich ziemlich leergefegt. Diese Tatsache wollte ein Edeka in der Hamburger Hafencity seinen Kunden bewusst machen – und hat kurzerhand alle Produkte aus den Regalen genommen, die importiert sind. 

http://www.bento.de/politik/edeka-raeumt-seine-regale-leer-und-setzt-ein-zeichen-gegen-rassismus-1615405/

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„Deutschland ist morgen ein anderes als heute“

04.08.2017

Angesichts der aufgeheizten Flüchtlingsdebatte raten Archäologen, das Thema mit mehr Abstand zu betrachten. Vermischung durch Migration sei kein Novum. Eigentlich hätten „wir alle einen Migrationshintergrund“.

https://www.welt.de/wissenschaft/article167294180/Deutschland-ist-morgen-ein-anderes-als-heute.html

Kann der Betriebsrat rassistische Mitarbeiter rausschmeißen?

01.08.2017

Wenn sich ein Mitarbeiter rassistisch oder fremdenfeindlich äußert, ist rasch ein Zustand erreicht, den Juristen als „Störung des Betriebsfriedens“ bezeichnen. Was kann der Betriebsrat tun?

http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/mein-urteil/diskriminierung-auf-der-arbeit-kann-der-betriebsrat-rassistische-mitarbeiter-rausschmeissen-15113101.html?GEPC=s3

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